Ziele in der Region

PUPPENKABINETT AUTHAL

Rupertistraße 5, 8075 Hart bei Graz

+43 664-1121005

www.hartbeigraz.at

(Foto: Mag. Dr. Heinrich-Maria Rabl)

PUPPENKABINETT AUTHALWenn ein Bahnhof zum Puppenkabinett wird

Die Puppen tanzen lassen; das war der Traum der passionierten Puppenmacherin Johanna Großschädl. Ihre Tochter Melitta kämpfte darum, den alten Bahnhof in Autal vor dem Abriss zu bewahren, um darin die Sammlung ihrer Mutter unterzubringen. Seit dem Frühjahr 1997 kann nun hier die rund 500 Stück große Puppenfamilie besucht werden. Das Puppenkabinett vermehrt sich ständig und ist nicht nur für Kinder eine Attraktion!

ALPENGARTEN RANNACH

Verein Alpengarten Rannach

Rannachstrasse 176, 8046 Stattegg

+43 316-693744

jausenstation@alpengartenrannach.at

www.alpengartenrannach.at

(Foto: HöG-SL)

ALPENGARTEN RANNACHEdelweiß und Sonnenschein

Nur unweit von Graz finden Sie eine Vielfalt von Fauna und Flora – schon im Jänner blühen die ersten Juwelen der Alpenpflanzen und bis Juni präsentiert sich der Alpengarten in seiner vollsten Pracht. Im Spätsommer & Herbst begeistert ein Bauerngarten, Kräuterpfad & Hügelbeet. Auf Anfrage können im Alpengarten auch Seminare abgehalten werden. Für das leibliche Wohl sorgt eine Jausenstation, geöffnet Do-So ab 10:00 Uhr.

LEBENSPARK RAABA

Marktgemeinde Raaba

Josef-Krainer-Strasse 40, 8074 Raaba

+43 316-401136-0

gde@raaba.steiermark.at

www.gemeinde-raaba.at

(Foto: HöG-SL)

LEBENSPARK RAABA11.000 m² Erholungsraum für Jung und Alt

Der Lebenspark im Ortszentrum Raaba ist ein wahres Juwel und beliebter Ort um auf einer der vielen Bänke zu rasten und die Seele baumeln zu lassen. Es erwarten Sie verschiedene Gartenwelten mit einer großen Vielfalt an Pflanzenarten, Wegen, Hügeln und Steinelementen. Neben vielen seltenen Bäumen überrascht der Lebenspark seine Besucher auch mit Kakteen und Raritäten der südeurop.ischen Trockenzonen.

PFARRKIRCHE NESTELBACH BEI GRAZ

Gemeinde Nestelbach bei Graz

Kirchplatz 3, 8302 Nestelbach bei Graz

+43 3133-2208

office@nestelbach-graz.at

www.nestelbach-graz.at

(Foto: Gde Nestelbach)

PFARRKIRCHE NESTELBACH BEI GRAZEine Besonderheit im Kirchenbau

Die heutige Kirche wurde anstelle einer 1446 genanntenälteren Kirche in den Jahren 1779-1783 neu errichtet. Das Bild „Maria-Schutz“, das einst in Nesseln gefunden und zum Namensgeber für das heutige Nestelbach wurde, ist noch heute in der ehemaligen Wallfahrtskirche zu bewundern. Der spätbarocke Bau weist eine uneinheitliche, weil zum Teil aus anderen Kirchen zusammengeholte, Einrichtung auf und stellt damit eine Besonderheit im Kirchenbau dar.

DIE HUNDERTJÄHRIGE LINDE

Marktgemeinde Kumberg

Am Platz 8, 8062 Kumberg

+43 3132-2203

gde@kumberg.steiermark.at

www.kumberg.at

(Foto: HöG-SL)

DIE HUNDERTJÄHRIGE LINDEEine Sommerlinde als Naturdenkmal

Die als Naturdenkmal gekennzeichnete wunderschöne Sommerlinde (Tilia platyphyllos), gleich bei der Kirche in Kumberg, gilt als eine Besonderheit. Der Stamm ist hohl, sodass mehrere Personen in den Baum hinein passen und er Schutz bietet. Am Baum ist außerdem ein Madonnen-Bild angebracht. Seit 30.04.1979 ist der alte Riese ein Naturdenkmal.

RÜCKHALTEBECKEN LABUCH

Gemeinde Labuch

Urscha 100, 8200 Labuch

+43 3112-2345

gde@labuch.steiermark.at

www.labuch.at

(Foto: Gde Labuch)

RÜCKHALTEBECKEN LABUCHNatur von ihrer schönsten Seite

 

Flöße liegen gestrandet im Hochwasserrückhaltebecken und laden neben Sitzbänken und Tischen zum Verweilen und Picknicken ein. Wildkräuterstreifen umrahmen blühend und duftend das Becken und zeigen die zu erwartende Befüllung bei einem Hochwasserereignis. Im Regionsprojekt „Streuobst“ wurden zudem in den letzten Jahren rund 6.000 Obstbäume zur Aufrechterhaltung der Artenvielfalt und des Landschaftsmotivs gepflanzt.

Schloss Dornhofen

Schlossweg 4, 8062 Hart-Purgstall

+43 664-5271100

schloss-dornhofen@aon.at

www.schloss-dornhofen.at

(Foto: HöG-SL)

SCHLOSS DORNHOFENFür Romantiker und Verliebte

Das Schloss verdankt seinen Namen einem eisernen Dorn am höchsten Punkt der herrschaftlichen Turmspitze. Es stammt aus dem 17 Jhd., wird aber seit 1972 sukzessive renoviert und versprüht durch seine herrliche Anlage romantischen Charme. So gelangt man durch einen prachtvollen Park in den geschützten Arkadenhof, wo sich auch der Zugang zur schlosseigenen Kapelle befindet. Es bietet für jede Gelegenheit den richtigen Rahmen.

PFARRKIRCHE SEMRIACH

Tourismusverband Semriach

Markt 27, 8102 Semriach

+43 3127-80980-9

tourismus@semriach.at

www.semriach.at

(Foto: TV Semriach)

PFARRKIRCHE SEMRIACHZum Heiligen Ägidius

Ende des 15. Jahrhunderts wurde die schöne gotische Semriacher Pfarrkirche auf Mauern einer alten romanischen Kirche erbaut. Die Grundsteinlegung für das dreischiffige Mittelschiff erfolgte 1505, der Glockenturm und das Presbyterium wurden um 1543 errichtet. Damals befanden sich im Hauptschiff 4 Altäre, die in die heute noch vorhandenen zwei barocken Seitenaltäre integriert wurden. Der barocke Hochaltar musste 1896 durch einen neugotischen Hochaltar ersetzt werden.

BIENENSTOCK

Hotel Steirisch Ursprung

Brodersdorfstraße 85, 8200 Brodingberg

+43 3117-5171

info@steirischursprung.at

www.steirischursprung.at

(Foto: Steirisch Ursprung)

BIENENSTOCKErlebnisarchitektur für alle Sinne

Walter Neuwirth hat mit dem weltgrößten Bienenstock in der Gemeinde Brodingberg eine Erlebnisarchitektur geschaffen, durch die er den Besuchern den Weg von der Blüte zum Honig und das rege Treiben eines Bienenvolkes näher bringt. Tauchen Sie in eine Welt voller Düfte, Farben und Klänge ein. Ein Seminarraum für bis zu 36 Personen unter der Bienenstockkuppel steht auch für Veranstaltungen, Seminare, Präsentationen, Verkostungen, Ausstellungen u.v.m. zur Verfügung.

LASSNITZHÖHE: KURORT – KURHAUS – KURPARK

Tourismusverband Laßnitzhöhe-Kainbach

Hauptstraße 23, 8301 Laßnitzhöhe

+43 3133-2204

info@lassnitzhoehe.at

www.lassnitzhoehe.at

(Foto: TV Laßnitzhöhe)

LASSNITZHÖHE: KURORT – KURHAUS – KURPARKEin Ort so vielfältig wie die Unternehmungsmöglichkeiten

Geben Sie sich in den Sommermonaten der Blütenpracht des Kurparks hin oder genießen Sie die Aussicht vom herrlich im Grünen gelegenen Kurhaus. Der Heilklimatische Kurort bietet zu allen Jahreszeiten ideale Bedingungen für Unternehmungen und Erholung. Durch die vorteilhafte Lage wirkt sich hier die sog. „Klimaschaukel“ mit Ausgleich zwischen den kühlen Nordströmungen und den warmen südlichen Winden ganz besonders günstig aus.

KNEIPP-MEDITATIONSWEG ST. RADEGUND BEI GRAZ

Gästeservice

Hauptstraße 10, 8061 St. Radegund

+43 3132-2334

info@radegund.info

www.radegund.info

KNEIPP-MEDITATIONSWEG ST. RADEGUND BEI GRAZKörperliche & geistige Erholung nach Sebastian Kneipp

Am 2 km langen Weg erfahren Sie Wissenswertes über das Zusammenleben von Mensch und Natur, können sich an heißen Sommertagen mit kühlem Quellwasser beleben oder einfach einen schönen Platz zur Meditation finden.

KALKÖFEN STATTEGG

Gemeinde Stattegg

Dorfplatz 1, 8046 Stattegg

+43 316-691136

gde@stattegg.steiermark.at

www.stattegg.eu

(Foto: Mag. Dr. Heinrich-Maria Rabl)

KALKÖFEN STATTEGGEin Kalkwerk unter Denkmalschutz

Das um 1890 gegründete Werk erlebte seine Blütezeit mit dem Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg, wurde aber wegen starker Konkurrenz und einem fehlenden Bahnanschluss 1966 stillgelegt. 1981 wurden sie denkmalgeschützt.

HARMONIKAERZEUGUNG PARZ

Franz Parz

Semriacherstraße 60, 8102 Semriach

+43 3127-2359

info@harmonika-parz.at

www.harmonika-parz.at

HARMONIKAERZEUGUNG PARZDie Tradition der Knopfharmonika

Lernen Sie bei einer Führung durch den Familienbetrieb alles über die Herstellung einer originalen und handgefertigten, altsteirischen Knopfharmonika. Auch Harmonikakurse werden angeboten – Vorkenntnisse nicht erforderlich!

ULRICHSBRUNN

Tourismusverband Semriach

Markt 27, 8102 Semriach

+43 3127-80980-9

tourismus@semriach.at

www.semriach.at

(Foto: TV Semriach)

ULRICHSBRUNNWasser ist Leben

 

Auf der malerischen Waldlichtung wurde um 1720 über einer Wasserquelle die Kapelle Ulrichsbrunn errichtet. Dem Wasser wird besondere Heilkraft bei Augenleiden zugeschrieben und bereits die Römer haben hier Wasser geholt.

KREUZKIRCHE AUTAL

Tourismusverband Laßnitzhöhe-Kainbach

Hauptstraße 23, 8301 Laßnitzhöhe

+43 3133-2204

info@lassnitzhoehe.at

www.lassnitzhoehe.at

(Foto: TV Laßnitzhöhe)

KREUZKIRCHE AUTALSchlichter Charme und Schnitzkunst

Die Kirche Autal wurde 1933 nach Entwürfen vom Architekten Fritz Prangl erbaut und im folgenden Jahr als Kreuzkirche geweiht. Eine große Wohltäterin der Kirche war Baronin Maya Reichsfreiin Wucherer von Huldenfeld, deren Familienwappen auch an der Orgelempore zu sehen ist. Neben Wandmalereien von Fritz Silberbauer besticht die Kirche durch ein überlebensgro.es Kreuz aus Tiroler Zirbenholz von Bildschnitzer Hans Mauracher.

BERGKIRCHE MARIA SCHUTZ IN KALKLEITEN

Gemeinde Stattegg

Dorfplatz 1, 8046 Stattegg

+43 316-691136

gde@stattegg.steiermark.at

www.stattegg.eu

(Foto: Mag. Dr. Heinrich-Maria Rabl)

BERGKIRCHE MARIA SCHUTZ IN KALKLEITENWeitblick und Glasmalkunst

Die Bergkirche Maria Schutz wurde 1960-1962 nach den Plänen des Architekten Kurt Weber-Mzell erbaut. Die architektonische Konzeption und die faszinierende Wirkung der kunstvoll bemalten Glasfenster lassen den Besuch dieses kleinen Sakralbaues für den Menschen zu einem eindrucksvollen Erlebnis werden. Zudem eröffnet sich bei Schönwetter ein herrlicher Blick auf die Landeshauptstadt Graz und das Grazer Becken.

ORTSKAPELLE RAABA

Marktgemeinde Raaba

Josef-Krainer-Straße 40, 8047 Raaba

+43 316-4011360

gde@raaba.at

www.raaba.at

(Foto: Gde Raaba)

ORTSKAPELLE RAABA„Zum gegeißelten Heiland“

Die Kapelle „Zum gegeißelten Heiland“ wurde 1832 von 21 Grundbesitzern errichtet und wies bereits 45 Jahre später bauliche Mängel auf, weshalb sie renoviert und gleich ein neuer Turm errichtet wurde. 1895 wurde eine Glocke neu gegossen und feierlich aufgezogen. Die wohl größte und spektakulärste Renovierung seitens der Marktgemeinde Raaba erfolgte 2009. Die Kapelle wurde um ca. 18 m als Ganzes nach hinten, Richtung Lebenspark, verschoben und an neuer Stelle durch Bischof Egon Kapellari eingeweiht.

JOHANN-JOSEPH-FUX-GEDENKSTEIN

Gemeinde Langegg bei Graz

Obergoggitsch 2, 8323 Langegg bei Graz

+43 3133-8575-0

gde@langegg-graz.steiermark.at

www.langegg-graz.at

(Foto: Mag. Dr. Heinrich-Maria Rabl)

JOHANN-JOSEPH-FUX-GEDENKSTEINEine Hommage an einen kaiserlichen Komponisten

Die Geburtsgemeinde Langegg hat Johann Joseph Fux sogar im Gemeindewappen verewigt – wie ein Fuchs die Stufen zum Musikolymp emporgleitet, heißt es. In Hirtenfeld und St. Marein hat man ihm beachtliche Gedenktafeln gewidmet.

HÜGELLANDALPAKAS

Hügellandalpakas Österreich

Kreuzstraße 1, 8076 Vasoldsberg

+43 699-18165111

info@huegellandalpakas.at

www.huegellandalpakas.at

(Foto: Hügellandalpakas Österreich)

HÜGELLANDALPAKASLiebenswerte Zeitgenossen

Alpakas sind neugierig, sanft und liebenswert! Inmitten von Obstgärten und Blumenwiesen können Sie im oststeirischen Hügelland bei einer „Alpaka-Schnupperstunde“ den Alltag hinter sich und die Seele baumeln lassen.

HISTORIEN- UND LEGENDENPFAD OLARIZI

Weinstadel Olarizi

Dirnreith 41, 8321 St. Margarethen/Raab

+43 664-1854085

weinstadel@olarizi.at

www.olarizi.at

(Foto: Mag. Dr. Heinrich-Maria Rabl)

HISTORIEN- UND LEGENDENPFAD OLARIZIEin Buschenschank mit Weltgeschichte

Der Buschenschank Olarizi ist ein gemütliches Lokal mit hervorragender Küche und einem besonderen Schwerpunkt: Inh. Herbert Hierzer hegt eine besondere Liebe zur Geschichte der Region – eingebettet in die Weltgeschichte. Neben dem Historien- und Legendenpfad findet man hier eine über zehn Meter lange Geschichtsleiste über die Kreuzzüge. Viele Radund Wanderwege führen auf den Olarizi-Berg – ideal auch für Schulklassen!

ENERGIE WACHSEN SEHEN – DER KWB ENERGIESCHAUGARTEN

KWB – KRAFT und WÄRME AUS BIOMASSE GMBH

Industriestraße 235, 8321 St. Margarethen an der Raab

+43 3115-6116-0

office@kwb.at

www.kwb.at

(Foto: KWB_C HöG-SL)

ENERGIE WACHSEN SEHEN – DER KWB ENERGIESCHAUGARTENAuf 23.000 m2 kann man Energie auf vielfältige Weise wachsen sehen und viel Spannendes über Möglichkeiten des Anbaus und die Nutzung erfahren.

Um St. Margarethen an der Raab ist in den vergangenen Jahren eine Modellregion entstanden, deren Ziel es ist, eine unabhängige und sichere Energieversorgung fernab der Ölmultiszu gewährleisten. Begonnen hat alles 1997, als die Firma „KWB – Die Biomasseheizung“ mit Erwin Stubenschrott nach St. Margarethen gekommen ist.

„DIE PAPPEL IST WELTMEISTER IM WACHSEN.“

Holz muss nicht nur vom Baum im Wald stammen! Wussten Sie zum Beispiel, dass Pappeln bei optimalen Bodenverhältnissen innerhalb von nur zwei Jahren ganze 6 m hoch wachsen? Wo zuvor jahrelange Mais-Monokultur kultiviert wurde, wird heute in Europas erstem Energieschaugarten das ideale Umfeld  geboten, um Energie in Form von Biomasse hautnah und spielerisch zu erleben und sich vom enormen Potential der Biomasse zu überzeugen. Von der Aussichtsplattform können die Besucher den eindrucksvollen Blick auf den umliegenden Energieschaugarten genießen, erfahren warum „KWB – Die Biomasseheizung“ als Kesselhersteller diesen Schaugarten betreibt und welche Vielfalt an Kulturen es zu entdecken gibt. Bei den Führungen durch den Schaugarten zeigen erfahrene Guides längst vergessene Anbauformen, nachhaltigen Anbau von Holz, die Kombination von Land- und Forstwirtschaft auf einer Fläche und vieles mehr. Währenddessen erhalten Sie außerdem Informationen zu den über 20 Pflanzenarten, die im Schaugarten ihren Platz gefunden haben, und können Ihren Besuch auf Wunsch auch mit einer Unternehmensführung bei „KWB – Die Biomasseheizung“ verbinden. Schüler und Studierende: freier Eintritt | Erwachsene: € 5,- Führungen bei „KWB – Die Biomasseheizung“ nach Terminvereinbarung:

Mo-Do 08:00-16:00 Uhr | Fr 08:00-12:00 Uhr
(nach Vereinbarung auch Sa möglich)

PFARRKIRCHE ST. RADEGUND

Gemeinde St. Radegund bei Graz

Hauptstraße 10, 8061 St. Radegund bei Graz

+43 3132-2334

info@radegund.info

www.radegund.info

(Foto: Gde St. Radegund)

PFARRKIRCHE ST. RADEGUNDRomanische Kirche und barocker Kalvarienberg

1186 ließ Otto von Graz in St. Radegund eine Kirche bauen, die ab 1490 erweitert wurde. Die Inneneinrichtung ist neogotisch. Eine Besonderheit sind die Altarbilder der Seitenaltäre, die 1506 als Freskodarstellungen entstanden sind. Außen befindet sich an der Nordwand ein römisches Grabsteinfragment aus dem 2. Jhd. n. Chr. An der Südseite der Kirche befindet sich ein 1954 von Hans Pacher gestaltetes Kriegerdenkmal. Der barocke Kalvarienberg zählt zu den schönsten Anlagen Österreichs.

CHRISTI-GEBURT-KIRCHE LASSNITZHÖHE

Tourismusverband Laßnitzhöhe-Kainbach

Hauptstraße 23, 8301 Laßnitzhöhe

+43 3133-2204

info@lassnitzhoehe.at

www.lassnitzhoehe.at

(Foto: TV Laßnitzhöhe)

CHRISTI-GEBURT-KIRCHE LASSNITZHÖHEAuch Kirchen müssen nicht immer steinalt sein ...

Nach den Plänen des Architekten Robert Kramreiter-Klein aus Wien wurde am 13. August 1961 der Grundstein zum Bau der Christi-Geburt-Kirche Laßnitzhöhe gelegt und nach relativ kurzer Bauzeit, bereits am 14. Juli 1963, eingeweiht. Neben einem warmen, lichterfüllten Gottesdienstraum bietet die Kirche wunderbar kräftig leuchtende Glasgemälde von Rudof Szyszkowitz und ein Christ-König-Kreuz von Künstler Othmar Klemencic.

URSPRUNGQUELLE

Gemeinde Stattegg

Dorfplatz 1, 8046 Stattegg

+43 316-691136

gde@stattegg.steiermark.at

www.stattegg.eu

(Foto: Gde Stattegg)

URSPRUNGQUELLESchon Kaiser Franz stattete ihr einen Besuch ab

Aus einem von Steinmauern umgebenen Teich sprudelt aus der Tiefe der Erde das klare Wasser einer der größten Quellen des Landes. Die Quelle befindet sich im Privatbesitz und ist nur nach tel. Vereinbarung zugängig.

KURHAUS ST. RADEGUND & NOVYSTEIN

Gemeinde St. Radegund bei Graz

Hauptstraße 10, 8061 St. Radegund bei Graz

+43 3132-2334

info@radegund.info

www.radegund.info

(Foto: HöG-SL)

KURHAUS ST. RADEGUND & NOVYSTEINTief durchatmen im Heilklimatischen Kurort

Das Kurhaus liegt in idyllischer Lage inmitten von Wäldern und Wiesen, von wo man über einen Waldlehrpfad den Novystein, einen 20 Meter hohen Obelisken erreicht. Der Fußmarsch wird mit einer tollen Aussicht belohnt!

KALVARIENBERG

Gemeinde St. Radegund bei Graz

Hauptstraße 10, 8061 St. Radegund bei Graz

+43 3132-2334

info@radegund.info

www.radegund.info

(Foto: Gde St. Radegund)

KALVARIENBERGBerühmt, weit über das Schöcklland hinaus ...

Seine Errichtung in der ersten Hälfte des 18. Jhd. geht auf eine Legende zurück – zudem gilt er als einer der eindrucksvollsten, denn kein anderer Kalvarienberg im alpenländischen Raum ist so reich an Kapellen und Figuren.

FEUERWEHRMUSEUM SEMRIACH

Tourismusverband Semriach

Markt 27, 8102 Semriach

+43 3127-80980-9

tourismus@semriach.at

www.semriach.at

(Foto: TV Semriach)

FEUERWEHRMUSEUM SEMRIACHEintauchen in die Welt der Feuerwehr-Helden

Das Feuerwehrmuseum wurde im neu erbauten Feuerwehrrüsthaus eingerichtet und ist auch für alle Nicht-Feuerwehrmänner spannend: Hier wird historische Ausrüstung und die Geschichte der steirischen Feuerwehr ausgestellt.

VILLENWANDERWEG

Tourismusverband Laßnitzhöhe-Kainbach

Hauptstraße 23, 8301 Laßnitzhöhe

+43 3133-2204

info@lassnitzhoehe.at

www.lassnitzhoehe.at

(Foto: Mag. Dr. Heinrich-Maria Rabl)

VILLENWANDERWEGBeeindruckende Villenarchitektur aus der Gründerzeit

Durch die einzigartige Lage entstanden in der Gründerzeit durch das Aufblühen des Kurtourismus zahlreiche Villen zur Unterbringung der Kurgäste. Entdecken Sie auf diesem Wanderweg die Vielfalt der Laßnitzhöher Architektur.

KREUZWEG

Tourismusverband Laßnitzhöhe-Kainbach

Hauptstraße 23, 8301 Laßnitzhöhe

+43 3133-2204

info@lassnitzhoehe.at

www.lassnitzhoehe.at

(Foto: TV Laßnitzhöhe-Kainbach)

KREUZWEGKunsthistorische und volkskundliche Schätze

Die Sage über die Entstehung besagt: Ein frommer Knecht, der all sein Geld sparte, ließ zwei Kapellen erbauen. Tatsächlich wurden 1867 zwei Kapellen errichtet und in den seit 1849 bestehenden Kreuzweg integriert.

LURGROTTE SEMRIACH – DORT WO DIE STEINE LEBEN

Lurgrotte Semriach

8102 Semriach

+43 3127-8319

info@lurgrotte.at

www.lurgrotte-semriach.at

(Foto: TV Semriach)

LURGROTTE SEMRIACH – DORT WO DIE STEINE LEBENEinzigartige Tropfsteine, gewaltige Felsdome und unterirdische Felsschluchten - nur 25 Kilometer nördlich von Graz findet sich eine unterirdische Märchenwelt.

Die Anfänge der größten aktiven Wasserhöhle Österreichs führen zurück in das Dunkel der Erdgeschichte. Als gesichert gilt, dass es vor 30.000 Jahren in der Lurgrotte eine Phase besonders intensiver Tropfsteinbildung gab, doch wie alt die ältesten Gebilde sind, ist derzeit noch unbekannt. Am Anfang der fünf Kilometer langen Höhlenwelt wird man noch vom Gurgeln des Lurbaches begleitet, der jedoch bald in den noch unbekannten Tiefen der Höhle verschwindet. Dann betritt man das Reich der Tropfsteine, ihre Namen wirken wie Rätsel: Der Riese, der Schiefe Turm, der Einsiedler, das Zigeunerzelt – der Fantasie sind in diesem unterirdischen Kosmos keine Grenzen gesetzt.

DIE BÄRENGROTTE & DER UNTERIRDISCHE DOM

Durch schmale Gänge, Grotten und Nischen führt der Weg – stets begleitet vom Tropfen des Wassers – zur Bärengrotte, in der Knochen des Höhlenbären gefunden wurden, der in der Eiszeit in Mitteleuropa lebte und vor vielen Jahrtausenden ausgestorben ist. Bald erreicht man den großen Dom, einen der Höhepunkte der einstündigen Führung. Mit 120 Metern Länge, 80 Metern Breite und einer Höhe von 40 Metern gehört er zu den größten Höhlendomen Mitteleuropas! 

Sommerbetrieb: 15.04.-31.10. Führungen täglich: 10:00-16:00 Uhr Hauptführungen: 11:00 Uhr | 14:00 Uhr | 15:30 Uhr

Winterbetrieb: 01.11.-14.04.
Führungen: Sa, So & Feiertags 11:00 Uhr | 14:00 Uhr
In der Grotte herrscht das ganze Jahr über eine konstante
Temperatur von +9 Grad bei ausgezeichneten Luftverhältnissen.
Mindestteilnehmer/Führung: 5 Erwachsene

WANDERN OHNE HINDERNISSE – „WEGE FÜR ALLE“

Schöckl Seilbahn

Schöcklstraße 23, 8061 St. Radegund

+43 3132-23 32

freizeit@holding-graz.at

www.schoeckl.at

(Foto: Enrico Radaelli)

WANDERN OHNE HINDERNISSE – „WEGE FÜR ALLE“Den Schöckl besucht man nicht – den Schöckl erlebt man! Das Naherholungsgebiet vor den Toren der Stadt, das in rund 30 min bequem zu erreichen ist, freut sich auf Ihren Besuch

Der Schöckl bietet Bergfexen Erholung, Genuss und sportlichen Ausgleich gleichermaßen! In nur 7 Minuten geht es mit der Seilbahn zur Bergstation auf 1.436 Höhenmeter, wo die Sommerrodelbahn „Hexenexpress“, ein Kinderspielareal, der barrierefreie Rundweg „Wege für ALLE“, ein Disc Golf Parcours, eine Orientierungslaufstrecke, Mountainbike- und Downhillstrecken, eine Wohlfühlzone, Einstiegsstellen für Para- und Hängegleiter sowie Drachenflieger und 45 km Wanderwege für jede Menge Abwechslung sorgen.

BARRIEREFREI UNTERWEGS AM SCHÖCKL-PLATEAU

Ob im Rollstuhl, mit Kinderwagen oder Rollator – dem Wandern am Schöckl sind keine Grenzen mehr gesetzt: Der erste barrierefreie alpine Panoramarundweg am Schöckl-Plateau garantiert mobilitätseingeschränkten Besuchern ein Bergerlebnis der ganz besonderen Art. Der Weg ist das Ziel: bequem geht es mit der Seilbahn auf den Berg! Jede Gondel kann einen normalen Rollstuhl aufnehmen, zwei Gondeln wurden speziell für E-Rollstühle umgerüstet. Das Schöckl-Plateau (in Richtung West- und Ostgipfel) ist über einen gepflasterten Weg berollbar. Forst- und Almwege sind teilweise mit Asphaltrecycling befestigt. Wo Felsen nicht überwindbar sind, wurden Holzstege gebaut. Die einzelnen Abschnitte des Rundwanderweges zeichnen sich durch unterschiedliche Steigungen aus, die maximale Steigung erreicht dabei aber selten 14 Prozent. „Wege für ALLE“-Tafeln zeigen die genaue Wegeführung. Genuss und barrierefreier Zugang: die Schöckl-Plateau-Wirte Alpengasthof, s´Wirtshaus, die Halterhütte, die Johann- Waller-Hütte oder das Stubenberghaus runden das barrierefreie Angebot am Schöckl auch kulinarisch perfekt ab. Einer Schöckl-Tour auf Rädern steht nichts mehr im Wege …!

PFARRKIRCHE HL. MARIA VON ST. MAREIN BEI GRAZ

Marktgemeinde St. Marein bei Graz

Markt 25, 8323 St. Marein bei Graz

+43 3119-2227

gde@st-marein-graz.steiermark.at

www.stmareinbeigraz.at

(Foto: HöG-SL)

PFARRKIRCHE HL. MARIA VON ST. MAREIN BEI GRAZGotik trifft auf Moderne

1224 urkundlich zum ersten Mal erwähnt, ist St. Marein bei Graz hoch über dem Pickelbach nicht zu übersehen – vor allem dank seiner Pfarrkirche, die dem Ortsbild sein charakteristisches Aussehen verleiht. Der spätgotische Bau aus dem16. Jhd. Besitzt im Inneren einen eindrucksvollen, modernen Altar vom Künstler Fred Höfler aus Sandstein, Stahl und Glas gestaltet, der einen interessanten Kontrapunkt zum Kircheninnenraum bildet.

KIRCHE WEINITZEN

Gemeinde Weinitzen

Kirchplatz 4, 8044 Weinitzen

+43 3132-2550

gde@weinitzen.steiermark.at

www.weinitzen.com

(Foto: Gde Weinitzen)

KIRCHE WEINITZENEine moderne Kirche in idyllischer Umgebung

Die Kirche Weinitzen liegt inmitten einer landschaftlichen Idylle unweit von Graz und wurde 1972 erbaut. Auch der Platz rund um die Kirche erfuhr dabei eine hübsche und einladende Neugestaltung. Einen Höhepunkt in der Kirchengeschichte brachte der 1. Mai 1975 mit der Glockenweihe durch Weihbischof Dr. Leo Pietsch. Beide Glocken stammen übrigens aus der berühmten Innsbrucker Glockengießerei Grassmayr.

PFARRKIRCHE ST. MARGARETHEN AN DER RAAB

Marktgemeinde St. Margarethen an der Raab

8321 St. Margarethen an der Raab 163

+43 3115-2263

gde@st-margarethen-raab.at

www.st-margarethen-raab.at

(Foto: Gemeinde St. Margarethen)

PFARRKIRCHE ST. MARGARETHEN AN DER RAABEine gotische Landkirche

Anstelle der Kirche wurde im 13. Jhd. ursprünglich ein romanisches Gotteshaus bescheidenen Ausmaßes errichtet. Um 1510 wurde dann mit dem Neubau der heutigen Kirche begonnen. 1998 wurden von Adolf Osterider zwei Fenster und von Fred Höflerein Weihwasserkessel und ein Opferkerzenständer gestaltet. Die Pfarrkirche gehört zu den wenigen erhaltenen gotischen Landkirchen der Region und zählt zum Typus der Westturmkirchen.

PFARRKIRCHE EGGERSDORF BEI GRAZ

Marktgemeinde Eggersdorf bei Graz

Kirchplatz 4, 8063 Eggersdorf bei Graz

+43 3117-2221

gde@eggersdorf-graz.steiermark.at

www.eggersdorf-graz.at

(Foto: Gde Eggersdorf)

PFARRKIRCHE EGGERSDORF BEI GRAZNeoromanik trifft auf Neubarock

Die erste urkundliche Erwähnung der römisch- katholischen Pfarrkirche stammt aus dem Jahr 1441. In den darauf folgenden Jahrhunderten fanden mehrere Umbauten statt, bevor sie schließlich 1845 gänzlich abgerissen und nach Plänen von Josef Hasslinger komplett neu gebaut und 1910 fertiggestellt wurde. Das Außenbild der heutigen Kirche ist im neoromanischen Stil gehalten, während das Innere vom Neobarockstil geprägt ist.

SEMRIACHER KESSELFALL – DURCH EIN STEINTOR AUF DEN SCHÖCKL

Gasthaus Sandwirt

Kesselfallstraße 13, 8102 Semriach

+43 3127-8226

gh_sandwirt@aon.at

www.sandwirt-kesselfall.at

(Foto: TV Semriach)

SEMRIACHER KESSELFALL – DURCH EIN STEINTOR AUF DEN SCHÖCKL52 Brücken und Leitern helfen über 100 Höhenmeter hinweg, entlang von klarem, frischem Wasser, das im Klammgrund rieselt und gurgelt.

Bereits 1873 wurde an der südseitigen Berglehne des Rötschgrabens ein schmaler Fußweg zum Kesselfall angelegt und mit dem Bau einer Steiganlage begonnen. An dessen Ende konnte man schon damals den herabstürzenden großen Wasserfall in 38 Meter Höhe aus nächster Nähe bewundern. Im Juli 1975 wurde die Kesselfallklamm durch ein schweres Unwetter verwüstet – 6 Brücken wurden weggerissen, sämtliche Leitern und Wege zerstört. Dank vieler freiwilliger Helfer konnte der Kesselfall aber schon ein paar Monate später wieder eröffnet werden. Bach aufwärts schlängelt sich der Wanderweg über einen Wiesenboden in Richtung Klammbereich. Mehrere steile Leitern verbinden sich vom Boden des Kesselfalls hinauf zu einer hohen Brücke. Der Kesselfall ist ein geschütztes Naturdenkmal und eine Durchwanderung der wildromantischen Klamm ist auf Grund der Nähe zum Wasser und der unzähligen Leitern auch bei Kindern beliebt und bietet mit dem Steinernen Tor ein zusätzliches Naturerlebnis.

DER KESSELFALLRUNDWEG

Der Kesselfallrundweg führt vom Gasthof Sandwirt durch die Kesselfallklamm (Nr. 740) bis zur ehemaligen Glettbauer- bzw. Kerschaummühle. Anschließend biegt man nach rechts ab und folgt dem markierten Weg (Nr. 740 b) bis zum Steintor. Weiter führt der Rundweg durch einen herrlichen Mischwald bis man wieder beim Ausgangspunkt, dem GasthofSandwirt anlangt. Gehzeit ca. 1,5 bis 2 h. Eine gute Wanderausrüstung ist unbedingt notwendig.

 

Eintritt: € 2,– für Erwachsene | Kinder bis 14 Jahre frei!

AUSSICHTSTURM AM KLEEBERG – EIN WAHRES HOCHGEFÜHL!

Gemeinde Labuch

Urscha 100, 8200 Labuch

+43 3112-2345

gde@labuch.steiermark.at

www.labuch.at

(Foto: Gde Labuch)

AUSSICHTSTURM AM KLEEBERG – EIN WAHRES HOCHGEFÜHL!Hier gilt die Devise „aufitraun & obischaun“. 140 Stufen und 31,7 Meter Gesamthöhe hat das moderne Bauwerk und ermöglicht damit einen traumhaften Blick ins Hügelland.

Wer sich an das H.hengefühl allmählich gewöhnen will, erklimmt die Aussichtswarte von Treppenabsatz zu Treppenabsatz. Die erste Plattform liegt exakt 15,12 Meter über dem Erdboden und befindet sich am Gipfel des 499 m hohen Kleeberges. Zu oberst, respektable 25,2 Meter über dem Boden, ragt zu guter Letzt die Hauptplattform in den luftigen Raum. Erst mal oben angekommen, erwartet die Besucher des modernen Aussichtturms am Kleeberg ein wahres Hochgefühl! Die beeindruckende Höhe und der fantastische Ausblick aus rund 525 Metern über die Alpen bis hin zur Riegersburg belohnt seine „Gipfelstürmer“ für den Aufstieg. Damit auch Ziele in der Ferne angreif- und wahrnehmbar werden, finden sich am Plattform-Geländer angebrachte Orientierungspunkte als Hilfestellung beim Ausblick ins umliegende Hügelland. Der Aussichtsturm am Kleeberg ist ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt, Groß und Klein und auf jeden Fall einen Besuch wert, über den sich so mancher Kleeberger bestimmt freuen wird!

WIE ALLES ANGEFANGEN HAT

Einer der Hauptbeweggründe für den Bau des Aussichtsturms war der, durch den von den umliegenden Wäldern, stark beeinträchtigte Ausblick in Richtung Süden, was den damaligen Labucher Bürgermeister Johann Zengerer auf die Idee brachte auf seinem Grundstück den Turm erbauen zu lassen. Entworfen und geplant wurde die beeindruckende Aussichtswarte anschließend vom Architekten DI Johann Wahlhütter und dem Bildhauer Fred Höfler, beauftragt und gebaut von den Gemeinden St. Margarethen an der Raab und Labuch.

REGIONALE MARKTPLÄTZE KAINBACH BEI GRAZ – LASSNITZHÖHE – ST. M ARGARETHEN/RAAB – VASOLDSBERG

LAG-Büro Hügelland östlich von Graz-Schöcklland

Hauptstraße 23, 8301 Laßnitzhöhe

+43 3133-686

www.schoecklland.at | www.huegelland.at

(Foto: HöG-SL, Gemeinde St. Margarethen an der Raab)

REGIONALE MARKTPLÄTZE KAINBACH BEI GRAZ – LASSNITZHÖHE – ST. M ARGARETHEN/RAAB – VASOLDSBERGMehr Wertschöpfung und Stärkung der regionalen Identität.

Großes Land und kleiner Platz. Auf Grund des landschaftlichen Reizes ist das Hügelland östlich von Graz seit jeher Naherholungsgebiet für die Landeshauptstadt. Die regionalen Marktplätze im Hügelland östlich von Graz befinden sich zwischen den Städten Graz, Gleisdorf, Weiz und Feldbach. Die Lage der regionalen Marktplätze wurde bewusst an den „Einfahrten“ des Hügellandes östlich von Graz gesetzt, um das Spannungsfeld zwischen Stadt und Land sowie zu den angrenzenden Regionen dadurch positiv zu beeinflussen.

MAN SCHLÄFT ZWAR IN DER REGION, ARBEITET UND LEBT ABER IN DER STADT

Obwohl das Hügelland östlich von Graz als einzige Region in der Steiermark ein kontinuierliches Bevölkerungswachstum zu verzeichnen hat, sank zunehmend die soziale Interaktion der Bewohner in dieser Region. Um die Gemeinden nicht zu seelenlosen Bettenburgen verkommen zu lassen, wurde im Jahr 2007 das LEADER-Projekt „Regionaler Marktplatz“ ins Leben gerufen und soll dazu dienen, für die Bewohner der Region eine neue gemeinschaftliche Basis zu schaffen. Über die klassische Funktion eines Markts hinaus, sollen die neuen Marktplätze vielmehr auch als Treffpunkt, Veranstaltungsort und Aktionsraum für gemeinschaftliche Aktivitäten dienen. Die neuen Marktplätze erfüllen damit die Funktionen Menschen zusammenzuführen, Informationen zur Region bereitzustellen und Bevölkerung und Besuchern ein einheitliches Erscheinungsbild und dadurch ein regionales Gemeinschaftsgefühl zu vermitteln.

DER ACHTECKSTADEL, HEIMLICHES WAHRZEICHEN DER REGION

Um der Region eine „Corporate Identity“, eine gemeinsame regionale architektonische Identität zu stiften, wurde für die Gestaltung jeweils die Form eines regionstypischen Achteckstadels gewählt, der das Zentrum jedes Regionalen Marktplatzes bildet. Durch Einbeziehung fachkompetenter Regionalplaner und Architekten sind so höchst anspruchsvolle neue Ortszentren und Identitätsmerkmale geschaffen worden, deren Funktionsfähigkeit sich bereits vielfach bewährt hat. Der originale Klingensteiner Achteckstadel steht übrigens am Regionalen Marktplatz Vasoldsberg!

HÜGELLANDHALLE – ST. MARGARETHEN AN DER RAAB

Ein besonders erwähnenswertes architektonisches Highlight bietet St. Margarethen an der Raab – dort entstand am  Regionalen Marktplatz mit der so genannten Hügellandhalle ein multifunktionales kulturelles Zentrum und damit auch ein neuer dörflicher Mittelpunkt. Höchst beachtenswert ist, dass als Grundlage dafür sogar ein europaweit ausgeschriebener Architektenwettbewerb stattgefunden hat. Das Herzstück der Halle ist der technisch modernst ausgerüstete Veranstaltungssaal mit 418 Sitz- bzw. 1.080 Stehplätzen. Besonders hervorzuheben ist die ausgezeichnete Akustik im Veranstaltungssaal. Ein vielseitig verwendbares Foyer, die gro.zügige Bühne und der professionelle Backstagebereich entsprechen höchsten Standards für Veranstaltungen aller Art.

SEBASTIAN RELOADED® – IMMER WIEDER MEIN WEG

Tourismusbüro Laßnitzhöhe

Hauptstraße 23, 8301 Laßnitzhöhe

+43 3133-2204

info@lassnitzhoehe.at

www.sebastianreloaded.at

(Foto: Ulf Thausing)

SEBASTIAN RELOADED® – IMMER WIEDER MEIN WEGIn Laßnitzhöhe begeistert der Terrainkur-Erlebnisweg sebastian RELOADED®. Die 7,3 km lange, familienfreundliche Wander-, Walk-, Geh- und Laufstrecke bietet ein neues und innovatives Outdoor-Konzept mit hohem Spaßfaktor.

DAS NEUE BEWEGUNGSABENTEUER FÜR ALLE

Am Terrainkur-Erlebnisweg sebastian RELOADED® erwarten die Besucher an 25 Erlebnisstationen unterschiedlichste Herausforderungen. Dabei stehen Erholung, Bewegung sowie Spiel und Spaß im Wald im Vordergrund. Der Terrainkur- Erlebnisweg verfügt über sechs unterschiedliche Einstiegsstationen und bietet sich zu jeder Jahreszeit für einen abwechslungsreichen Ausflug an!

Multifunktionalität ist eines der Zauberworte, so kann die gesamte Strecke von Familien und Kindergarten- bzw. Schulgruppen genauso genutzt werden, wie von Spaziergängern, Erholungssuchenden, Kur- und Gesundheitstouristen, Firmen und Vereinen. Bei der Konzeption und der Errichtung des Erlebnisweges war der individuelle Zugang der Besucher zur Bewegung, angepasst an das jeweilige Leistungsniveau mit dem Ziel, die Freude an der Bewegung zu entdecken oder zu stärken, besonders wichtig. Daher wurden alle Erlebnisstationen sinnvoll aufeinander abgestimmt. Bei den 25 liebevoll errichteten Erlebnisstationen erfahren die Besucher Wissenswertes über Gesundheit, Bewegung, Ernährung, Stressabbau und Erholung. So gilt es etwa „Bäume auszureißen“, sich sportlich mit dem „Inneren Schweinehund“ zu messen, am „Hügelland-Lebensrad“ Überraschendes zu erfahren oder sich in der „grünen Lunge“ aus dem (Fein-) Staub zu machen. Wer es lieber ruhiger hat, kann beim „Leben in geordneten Bahnen“ neue Inspiration finden oder sich am „interaktiven Rastplatz“ in Gold aufwiegen lassen.

Die Erlebnisstationen sind jedoch bewusst nicht auf die Hinlänglich bekannten Kneipp-Wasserkuren reduziert, sondern hier werden die Grundprinzipien von Sebastian Kneipp ganzheitlich, wissenschaftlich belegt, modern und neu präsentiert – eben sebastian RELOADED®. Wer also offen für innovative, humorvolle, entspannende und moderne Outdoor-Aktivitäten der ganz anderen Art ist, ist bei sebastian RELOADED® in Laßnitzhöhe genau richtig.

PFARRKIRCHE KUMBERG

Marktgemeinde Kumberg

Am Platz 8, 8062 Kumberg

+43 3132-2203

gde@kumberg.steiermark.at

www.kumberg.at

(Foto: Gde Kumberg)

PFARRKIRCHE KUMBERGBewegte Geschichte – spannende Geheimnisse

Die röm.-kath. Pfarrkirche hat eine bewegte Geschichte hinter sich und birgt einige spannende Geheimnisse – viele Details werden wohl für immer im Dunklen bleiben. So ist beispielsweise nicht bekannt, wann und von wem sie erbaut wurde. Um 1700 ist sie mehr oder weniger in der jetzigen Form dokumentiert. Während ihre Geschichte bis zum Ende des 12. Jhd. zurückgeht, stammt der heutige Bau zum Großteilaus dem Beginn des 18. Jhd.