| J.J. Fux |
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1669 heiratete er, nunmehr Organist der Schottenkirche in Wien, die Tochter eines Hofkammerkonzipisten. 1698 wurde Fux, dessen Talent augenscheinlich dem Kaiser aufgefallen war, zum Hofkomponisten, fünf Jahre später zum Vizehofkapellmeister und 1715 zum Hofkapellmeister ernannt.j Seinen Kaisern hat er im Laufe seines Lebens mehr als 500 Werke geschrieben: Motetten, Oratorien, Orchester- und Kammermusik, Klavierwerke und 18 Opern, darunter Werke wie "Angelica, vincitrice di Alcina". Anhaltenden Ruhm begründete aber sein 1725 in Wien gedrucktes Werk "Gradus ad Parnassum" einem Lehrbuch für Kontrapunktik und Fuge - in Bearbeitungen und Adaptierungen auch heute noch in Gebrauch. J. J. Fux starb im Jahre 1741. Gedenktafeln in Langegg und St. Marein erinnern noch heute an den wohl bedeutendsten Sohn des Hügellandes. |
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Gemeinde Langegg bei Graz
Infos Gemeinde Langegg bei Graz
www.langegg-graz.steiermark.at
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Österreichs bedeutendster Komponist der Barockzeit